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Spezielle Tipps


Erholungspausen

Entwurzle nicht gleich in der ersten Stunde Bäume, sondern steigere Umfang und Intensität der Aerobic-Stunden langsam. Gönne Deinem Körper auch Erholungspausen.


Keine Trainings-Unterbrechungen

Mache keine längeren Trainingspausen. Auch wenn Du mal keine Lust hast, gib Dir einen Ruck und Du wirst es nicht bereuen. Es geht Dir dann gleich wieder viel besser.
Achtung: Der Trainingszustand geht schneller zurück, als man ihn aufbauen kann.


Belastungsintensivität

Die Musik gibt das Tempo an, der Trainer die Anweisungen dazu.
Du und nur Du (und das ist das Wichtigste dabei) bestimmst die ideale Belastungsintensivität - das heißt:
Möchtest Du die Belastung steigern, dann

  • führe die Bewegungen mit Körperspannung und großen Bewegungsumfang aus (zB. tiefere Hocke oder größere Schritte)
  • bring die Arme über die Kopfhöhe
Möchtest Du die Belastung verringern, dann

  • führe die Bewegungen mit geringerem Bewegungsumfang aus (zB. kleinere Schritte)
  • lass die arme unter Kopfhöhe
  • auf der Stelle gehen statt joggen

Aufwärmen

Komm nicht zu spät zur Stunde, das Aufwärmen ist sehr wichtig für den Körper. Dabei wird der Körper auf die darauffolgenden Belastungen vorbereitet.

Aufwärmen: Der Körper wird psychologisch und physiologisch auf die darauffolgende Belastung vorbereitet. Der Stoffwechsel wird aktiviert, die Herzfrequenz erhöht sich, die Körpertemperatur steigt, die Gelenke und Bänder werden vorbereitet (Dehnung oder Pre-Stretch).


Cool Down

Verlasse die Stunde nicht vorzeitig. Ein kontrolliertes Herabsenken der Herzfrequenz ist genau so wichtig wie das Stretching nach der Stunde (Cool Down). Dadurch werden Muskelverkürzungen und Muskelverhärtungen vermieden.

Cool Down: Mit langsameren Schritten und Bewegungen wird die Herzfrequenz nach einer anstrengenden Aerobic- oder Step-Stunde herabgesenkt. Würde man dies nicht machen, könnte es zu Schwindelanfällen und Kreislaufstörungen kommen.
Nach den intensiven Workouts werden die beanspruchten Muskel wieder gedehnt, um das muskuläre Gleichgewicht aufrecht zu erhalten - also Muskelverkürzungen vorzubeugen.




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